MAN SE  |  Corporate Responsibility 

MAN beteiligt sich an Klimapakt Münchner Wirtschaft

Die Unternehmen verpflichten sich freiwillig, gemeinsam den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß zu reduzieren

Zusammen mit vierzehn anderen Großunternehmen hat die MAN SE den Klimapakt Münchner Wirtschaft unterschrieben – eine Initiative des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Josef Schmid. Die teilnehmenden Unternehmen verpflichten sich damit freiwillig, den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß in München gemeinsam bis Ende 2017 um mindestens 40 000 Tonnen zu senken.

MAN hat sich das Ziel gesetzt, die eigenen CO2-Emissionen bis 2020 um 25 Prozent zu senken. „Diesem Ziel sind wir im vergangenen Jahr wieder ein Stück näher gekommen“, sagt Peter Attin, Leiter Corporate Responsibility bei der MAN SE. „Die CO2-Emissionen an unseren Standorten konnten wir von 2008 bis 2015 um 19,5 Prozent reduzieren.“ Im Vergleich zum Ausgangsjahr ist der CO2-Ausstoß so bereits um insgesamt 106 000 Tonnen gesunken.

Alle MAN-Standorte haben dazu einen detaillierten Maßnahmenkatalog zur Energieeinsparung sowie zur Verringerung der CO2-Emissionen erarbeitet. Für den Münchner Standort wird dabei ein Blockheizkraftwerk (BHKW) eine entscheidende Rolle spielen. Wenn es fertig gestellt ist, soll das Erdgas-BHKW bis zu 20 Prozent des Strombedarfs des Standorts decken. Mit dieser Maßnahme allein werden zirka 40 Prozent des Emissionsreduktionsziels am Standort erreicht.

Neben der MAN SE unterzeichneten den Klimapakt Münchner Wirtschaft Vertreter der Unternehmen Allianz SE, Bayerische Landesbank, Bayerische Motoren Werke AG, BayWa AG, Giesecke & Devrient GmbH, HypoVereinsbank UniCredit Bank AG, Knorr-Bremse AG, Linde AG, MTU Aero Engines AG, Munich RE, OSRAM Licht AG, Siemens AG, Telefónica Deutschland Holding AG und Telekom Deutschland GmbH.